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Wätjens Park
Die farbige Pracht im Auetal prägte den Namen "Blumenthal". Das Amtsgericht Blumenthal mit dem Gefängnis und die reformierte Kirche stehen symbolhaft beiderseits der "Landrat-Christins-Straße". Die Kirche verdankt Blumenthal dem Bremer Kaufmann und Konsul Chr. H. Wätjen. Dieser Konsul wollte seinen stattlichen Besitz "Wätjens Park" erweitern und finanzierte dafür die Kirche und das Pfarrhaus, heute Gemeindehaus. Das Luftbild entstand vor ca. 50 Jahren und kann unter Bilder im Großformat angeschaut werden. Vorne links die Aue wird vom Zufahrtgleis der Wollkämmerei überquert. Links im Bild erhebt sich Haus Blomenthal von 1354. Vorne in der Mitte das Gerichtsgebäude, gegenüber die Kirche und vorne rechts beginnt Wätjens Park, der sich bis zum Vulkan hinzieht.
Im Mai 1998 war Wätjens Park als Teil der Vulkan-Konkursmasse in die Zwangsversteigerung gekommen. Im März 1999 wurde der
Park mit Schloß und anderen Immobilien an einen Privatmann verkauft. Als man dann später Platz für Vulkan-Ausgleichsflächen und vor
allem eine Erschließungsstraße brauchte, wurde die Grünanlage von der Stadt zurückgekauft.
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